Impressionen

Sepp und Die Knutschbärn 2010

Sepp und Die Knutschbärn

Knutschbär’n sind immer für eine Überraschung gut!

Keine Spur von Soundeintopf, sondern ein abwechslungsreicher Ohrenschmaus, gewürzt mit pfiffigen Ideen und starken Beats. Von sentimental bis rockig, von erotisch bis exotisch.

Aber Vorsicht: Knutschbär’n-Sound kann süchtig machen! Das können tausende von Fans bestätigen, die ihnen bereits nach den ersten Besuch ihrer phänomenalen Live-Show gnadenlos verfallen sind. Kein Wunder, denn Knutschbär’n sind nun mal keine Faultiere oder Siebenschläfer, sondern Stimmungskanonen, bei denen es tierisch abgeht. Dies konnten die Knutschbären letztes Jahr zu Genüge auf den größten Volksfeste der Welt und unter anderem auf den großen Festwochenenden in Neckarwestheim und Leingarten unter Beweis stellen. Wenn man bedenkt dass das Festzelt in Neckarwestheim und Leingarten mit über 1200 Besuchern wegen Überfüllung schließen musste, dann kann man sich schon ausmalen was in der Reblandhalle geht. PARTY PUR…

Damit man ungezwungen an diesem Abend feiern kann, wird ein großer Reise Bus ab 23 Uhr seine Runden in die umliegende Ortschaften für einen Pauschalpreis von 3€ drehen, denn don’t drink&drive steht wohl an oberster Stelle….;-)

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Manfred Mann`s Earth Band

Manfred Mann´s Earth Band

Topact des Festivals ist Manfred Mann mit seiner Earthband. Wer noch nie einen Song von Manfred Mann oder seiner hauseigenen Earth Band gehört hat, ist entweder taub oder lebt in der Wüste. Wer kennt sie nicht ? Hits wie “Blinded By The Light”, “Davy´s On The Road Again” “Mighty Quinn” oder “ You Angel you” besitzen Klassiker-Status. Wie kaum ein anderer vollzieht Manfred Mann im Laufe der Jahrzehnte den Brückenschlag zwischen Unterhaltungsmusik auf der einen Seite und ausgefeilten, progressiven Kompositionen auf der anderen. Ein Künstler, der mit seinen unzähligen Hits einen Platz in der Rockgeschichte sicher hat.

Nach unzähligen Tourneen & Festivals hat 1998 die Earthband bei Virgin ein sensationelles LiveAlbum veröffentlicht, das dokumentiert, was die Band ist: ein genialer live act!
Nicht umsonst hat ein bekanntes Magazin über Manfred Mann berichtet:Nach 2 Stunden geballter live action ist man sich nach einem Manfred Mann’s Earth Band Konzert sicher: So nah war man dem Rock’n Roll Himmel wohl nie…“

Blinded by the Light

Davy´s on the Road again


Good Men Gone Bad

Good Men Gone Bad

Die Luft flimmert, der Wind schlägt einen Festerladen zu, Fliegen nerven … Plötzlich steht Mick Jagger zwischen den Flügeltüren des Saloons und wirft John Lee Hooker einen arroganten Blick zu, der am Tisch in der Ecke seine Suppe löffelt. Das Szenario beschreibt nichts anderes als die bandgewordene Mischung aus den Rolling Stones und einem Tarantino-Movie:Good Men Gone Bad.Bluesroots und Rock&Roll, Groove, Soul und Funk. GMGB atmet die Schwere eines Sommertages im Missisippi-Delta. Entsprechend schweißtreibend ist die Bühnenshow. Nach ausgiebiger Live-Präsenz und Kollaborationen mit Rainer von Vielen und Thomas D. (»Rückenwind«) sind Dr.J. und Sleepy Dee wieder ins Studio zurückgekehrt um Ihren neuen Longplayer Here We Are (ZOUNDS) aufzunehmen. Und während die Sonne über New Orleans untergeht, cruisen Good Men Gone Bad zur nächsten Session.Und wer jetzt meint GMGB wären nur ein paar Hobbymusiker die sich nur die Zeit vertreiben möchten, der hat sich mächtig geschnitten die Jungs sind alle Vollblutmusiker die nur mit größen der Musikszene arbeiten!

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“Unplugged intensiviert singt Dr.J die vielen traurigen Geschichten von den geteerten Seelen, und Sleepy Dee´s Finger verlieren sich virtuos in Totentänzen auf Stahlsaiten, dass es eine wahre Freude ist.” [Stuttgarter Zeitung]“Da hört man Anklänge von B.B. King, Angus Young oder Albert King. Dee liebt seine Gitarre, scattet wie einst Johnny Guitar Watson, und kann auch jazzig swingen. Good Men Gone Bad sind vier exzellente Musiker, die im Blues genauso zu Hause sind, wie im Funk, Soul, Rock´n´Roll und nicht zu vergessen im HipHop.” [Bad Dürkheimer Zeitung]“Erfolg, der nach Wiederholung schreit. GMGB heizten dem Publikum richtig ein. Blues wie er dreckiger und auf die Wurzeln zurückgehend gar nicht besser wiederbelebt werden kann. These guys are great, when I close my eyes, I feel like home. Sagt die Lady aus Austin Texas.” [Ludwigsburger Zeitung]“Dr.J, der von Neuseeland bis quer durch die Staaten in allen möglichen Clubs gespielt hat, raunzt, schreit, heult und zelebriert seine Songs.” [Stuttgarter Zeitung]“Man darf sie auch Teufel der Saiten nennen… Hätte es die Slide-Gitarre nicht gegeben, als Dr.J das spielen erlernte, hätte er so lange keine Ruhe gegeben, bis er das Instrument erfunden hätte. Schrammeln ist ein vornehmer Ausdruck, für das, was der Gittarist mit den Saiten seiner Gitarre macht. Dr.J malträtiert sie. Das aber mit äusserster Perfektion und einer musikalischen Gabe, die man nicht erlernen kann, sondern im Blut hat.” [Bietigheimer Zeitung]


Deere Johnnys

Deere Johnnys

Was hat ein Traktor und Rockmusik gemeinsam?

Deere Johnnys !
Nicht der Hersteller für Landmaschinen sondern die  Rock-Blues Band.

„Machine“ so heißt die erste Single der Seit Mitte 2009 bestehenden Band, sie umschreibt die Story einer Hass-Liebe zwischen einem Landwirt und seinem Traktor. Doch Vorsicht die Band will keinesfalls weich wie Bambi rüberkommen sondern sie sind die neuen Hirsche im Revier. Mit ersten eigenen Songs und einem Mix aus gecoverten Klassikern bieten sie schon jetzt ein breites Sortiment aus Rock und Blues und vertritt mit dieser sehr interessanten Mischung die lokale Bandszene.


füenf

FÜENF

15 Jahre Füenf, Auszüge aus dem Jubiläumsprogramm!!Sie kennen kein Pardon, sie treten auf und jetzt treten auch noch nach: Mit der neuen „UÄH!“- Tour startet die berühmt-berüchtigte Vokalformation einen weiteren verschärften Angriff auf Zwerchfell und die geistige Verfassung ihrer großen Fangemeinde. Mit perfi dem neuem Material operieren sie am offenen Lachnerv, kratzen am eigenen Lack und stoßen auch so manche Ikone von ihrem Thron.

Ehrensache, dass die Füenf ihre Stärken im neuen Programm wieder voll ausspielen werden. Schließlich verfügen sie mit Pelvis, Justice, Karuso und Memphis über gleich vier Songwriter und Frontsänger, deren stimmliche Vielfalt von Bass Spencer zuverlässig mit samttiefem Groove unterlegt wird. Unbeirrt suchen und fi nden sie überraschende Wege, das starre Korsett des A-cappella-Genres zu sprengen. Funkelnde Ideen, entfesselter Sprachwitz und stimmgewaltiger Sound bündeln sich zu einem frappierenden Gesamtcomedywerk, das man live erlebt haben muss. Ihre VokalSpott-Palette reicht vom brachialen Lacher, der entlarvend im Halse stecken bleibt, bis zu feinsinnigen lyrischen Gemeinheiten, die mit raffi nierter Verzögerung in den Hirnen des geneigten Publikums implodieren. Groteske Instrumentalparodien auf höchstem klanglichen Niveau stehen neben einer Menge eigener deutscher Popsongs mit Texten, deren Inhalt von tiefgründig bis hin zu völligem Unsinn reicht. Komplettiert wird das Ganze von einer Kunst, die die Füenf bis zur Vollendung beherrschen: billiger Schlager, noch schamloser dargeboten als im Original. Nach Publikumserfolgen wie „Missa St. Gria“ oder dem Liebesepos „Horst“ ist es nun Zeit für weitere Nonsens-Medleys, die qualvolles Liedgut durch noch ausgefeiltere Arrangements und sprachliche Zweideutigkeiten der verdienten Strafe zuführen – zum Beispiel die spektakuläre Musical-Weltpremiere von „Teeth“ mit Smash-Hits wie „Let the Zahnstein in“ oder „Kukident, Kukident zum Städtele hinaus“. Schließlich war es diesen füenf Männern mit einem von jeher sehr ernst: dem Spaß.

01.12.2009  Heilbronner StimmeFüenf verhelfen der Stimmkunst zum Triumph

KÜNZELSAU Es ist wie ein Heimspiel für die Füenf: Sie werden von ihren 320 Fans mit großem Jubel empfangen, später dann ungeduldig aus der Pause herausgeklatscht und am Ende nicht ohne wenigstens drei Zugaben von der Bühne gelassen. Doch die Begeisterung in der Künzelsauer Stadthalle ist gerechtfertigt, denn die fünf Stuttgarter sind als singende Komiker und Satiriker unschlagbar.Der Titel ihres Programms – „Uäh!“ – klingt nach Ekel oder Müdigkeit, der Inhalt aber spricht eine andere Sprache. Da werden Skurrilitäten aus dem „SWR-5-Kulturbeutel“ hervorgeholt und Kostproben wie „Let the Zahnstein in“ oder „Odole mio“ aus dem sagenhaften Musical „Teeth“ geboten. Dann wird das neue Musikgenre „Börsenschlager“ eröffnet und ein anrüchiges Jägerlied gesungen, in dem sich „stolzer 16-Ender“ auf „tierpornografischer Kalender“.

Live, Part One

Live, Part Two


Eure Mütter – unterwegs mit neuem Programm

Eure Mütter

EURE MÜTTER, das sind Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann. Die drei Komiker absolvieren Jahr für Jahr jede Menge Live-Auftritte in der gesamten Republik, vom Lustspielhaus in München bis zum Schmidt-Theater in Hamburg, vom Senftöpfchen in Köln bis zu den Wühlmäusen in Berlin.

Schenkt man ihren Worten Glauben, dann waren Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann in ihren früheren Leben Stuntman, Astronaut und Golflehrer von Beruf. Seit 1999 jedoch touren die drei Stuttgarter als die Comedy-Gruppe Eure Mütter durch die Republik. Ähnlich pittoresk wie die Titel ihrer abendfüllenden Bühnenprogramme „Schieb, Du Sau!”, „Runterschalten, Fresse halten!” und „Nix da ‚Leck mich!’ Auf geht’s!” oder auch das neuste Programm: „Ohne Scheiss – Schokoeiss“ sind ihre Showinhalte. Eure Mütter machen Musik, singen und tanzen, spielen Sketche, machen StandUp-Comedy und sind bei alldem unfassbar komisch, böse und wortwitzig.

So titeln auch die Zeitungen Land auf und ab: „EURE MÜTTER sind nicht nur geniale Musiker, sie sind zudem drei begnadete Tänzer auf dem Hochseil des Humors. Und begeisterte Wanderer zwischen den Welten: Zwischen Unsinn, Blödsinn und Tiefsinn hüpfen sie pausenlos hin und her, lassen die Grenzen zuweilen so verschwimmen, dass das eine in das andere fließt, das eine in das andere übergeht, das eine mit dem anderen verschmilzt. Und das ist eigentliche die höchste Kunst, die Spaßmacher auszeichnen kann.

“Ein Abend voller Lachen  18.01.2010 Nürtinger Zeitung
EURE MÜTTER sind nicht nur geniale Musiker, sie sind zudem drei begnadete Tänzer auf dem Hochseil des Humors. Und begeisterte Wanderer zwischen den Welten: Zwischen Unsinn, Blödsinn und Tiefsinn hüpfen sie pausenlos hin und her, lassen die Grenzen zuweilen so verschwimmen, dass das eine in das andere fließt, das eine in das andere übergeht, das eine mit dem anderen verschmilzt. Und das ist eigentliche die höchste Kunst, die Spaßmacher auszeichnen kann.

Der Typ, der bei der Gema...

Die Schlange...


Helge Thun

Helge Thun

Unbekannt aus Funk und Fernsehen
Helge Thun ist ehemaliger Weltklassezauberer, ehemaliger Hoffnungsträger lokaler Fernsehanstalten und Erdnussallergiker der ersten Stunde. Er war nominiert für den Prix Pantheon, war Deutschlands jüngstes Improvisationstalent und vorübergehend Träger international erfolgreicher Infektionskrankheiten.
Sein Programm ist ein Comedy Solo im Galaformat: Wissenschaftlich fundierte Reime treffen auf sprachlich wertvolle Erotik. Literarisch anspruchsvoller Bildungsnonsense und spontane Rap Parodien im Freestyle sind ebenso sein Metier wie der gesungene Cha Cha Cha und billige Tricks auf Weltniveau.
Ob Fußball, Goethe, die Flippers, Rauchverbote oder gehobener Schweinkram mit Meeressäugern: ein Hauch von Klasse weht durch die deutsche Kabarett-Landschaft. Stand Up Comedy mit Stil und einem Schuss Niveau. Aber: auch ohne Allgemeinbildung ernsthaft komisch!
Abschließende Argumente: Helge ist ein vielseitig interessierter Gesprächspartner, trägt geschmackvolle Anzüge in seiner Größe und hält sich körperlich fit für die späte Karriere ab 70. Und: Er freut sich auf Ihren Besuch!
 
Stuttgarter Nachrichten – Unbekannt aus Funk und FernsehenEndlich mal wieder einer, der weiß, was wahre Klasse ausmacht. Unter dem Qualitäts-Prädikat “Unbekannt aus Funk und Fernsehen” begeisterte Helge Thun das Publikum im Theaterhaus. Die heute bei Comedians so beliebte Keule braucht Thun bei seiner Solo-Comedy-Gala nicht, er benutzt beim Spiel mit den Worten viel lieber das Florett. Und da gelingen ihm so bemerkenswerte Kunstwerke wie ein Gedicht über das vermeintliche deutsche “Sommermärchen”, dessen lyrischer Esprit durch klumpige Reim-Endungen wie Frings, Asamoah oder Owomoyela nicht beschädigt wird, sondern eher an Raffinesse gewinnt.Die Themen für seine Gedichte und tagesaktuellen Plaudereien holt sich Helge Thun meist nicht von Seite 1, die analytischen Kommentare laben sich viel lieber an den versteckten Absurditäten des Alltags. Die hippe Poetry-Slam-Manie karikiert er mit einem köstlichen Slam-Duell Goethe vs. Schiller, verlegt ins Weimar von 1796, und auch in den Texten des Pur-Chefdichters Hartmut Engler entdeckt Thun erhabenen Tiefsinn. Da ist der Weg zu den Flippers nicht mehr weit. Der “erfolgreiche Studienabbrecher” Thun erweist sich in seinem Bemühen um “literarisch anspruchsvollen Bildungsnonsens” als würdiger Promotionskandidat im Fachbereich Comedy – inzwischen eher eine Seltenheit.

Neues aus der Wissenschaft (1)

Neues aus der Wissenschaft (2)


Kulturama Festival

Der Rückblick